Zugänge vorbereiten
Lege die Zielgruppen und Zugangswege fest. Die Anmeldung per Einladung oder Firmencode ermöglicht auch Mitarbeitenden ohne Firmen-E-Mail die Nutzung.
FIT-UP BGM-Plattform für HR
Digitales betriebliches Gesundheitsmanagement braucht mehr als eine App. FIT-UP verbindet die Verwaltung für dein BGM-Team mit der Nutzung durch Mitarbeitende – von der ersten Kampagne bis zum Bericht.
Kurz beantwortet
Eine BGM-Software unterstützt dich bei der Einführung und Organisation von Gesundheitsangeboten: Du planst Zugänge, Teams, Aktionen und Kommunikation zentral. Die FIT-UP App macht Angebote zugänglich; das Reporting zeigt Nutzung aggregiert, ohne individuelle Gesundheitsdaten offenzulegen.
Aus deinen Anforderungen entsteht der passende Umfang. Die gesamte FIT-UP Plattform ist modular: Du kombinierst Funktionen und bestehende Vor-Ort-Angebote anhand deines Bedarfs.
| Kriterium | Frage an dein Team | Einordnung bei FIT-UP |
|---|---|---|
| Zielgruppen & Zugang | Erreichen die vorgesehenen Beschäftigten das Angebot auch ohne Firmen-E-Mail? | FIT-UP App, Einladung oder Firmencode; Kommunikation für die Tätigkeiten abstimmen |
| Organisation im Alltag | Wer pflegt Termine, Teams und Ankündigungen? | TeamHub und Admin-Dashboard; Rollen und Zuständigkeiten festlegen |
| Modularer Umfang | Welche Funktionen und Vor-Ort-Leistungen brauchen wir tatsächlich? | Module & Leistungen anhand deiner Ziele auswählen |
| Reporting & Datenschutz | Welche Kennzahlen brauchen wir und wer erhält Zugriff? | Aggregierte Auswertungen; persönliche Gesundheitsdaten bleiben unsichtbar |
| Technische Anforderungen | Welche Systeme und Zugangswege müssen zusammenspielen? | Integrationen und besondere Anbindungen für das konkrete Vorhaben prüfen |
| Einführung & Betrieb | Wer begleitet Start, Rückfragen und weitere Maßnahmen? | Rollout, interne Ansprechpartner und Prüftermine gemeinsam planen |
Bereite die Auswahl mit dem BGM-Selbstcheck vor und sieh dir anschließend die Module & Leistungen an.
TeamHub ist dein BGM-Portal für Gesundheitsangebote, Termine, Kommunikation und Aktionen. Du organisierst die Umsetzung zentral; Mitarbeitende finden die Angebote und Anmeldungen in der FIT-UP App.

Ein klarer Einstieg hilft dir, das Angebot in Büro, Produktion und an mehreren Standorten bekannt zu machen.
Lege die Zielgruppen und Zugangswege fest. Die Anmeldung per Einladung oder Firmencode ermöglicht auch Mitarbeitenden ohne Firmen-E-Mail die Nutzung.
Rollen und Berechtigungen legen fest, wer Inhalte pflegt und wer Auswertungen sieht. Ob Single Sign-on oder eine Anbindung von HR-Strukturen technisch möglich ist, prüfen wir für dein Vorhaben.
Nutze Aktionen und Erinnerungen, um Mitarbeitende auf Angebote aufmerksam zu machen. Die Challenges sind ein möglicher Einstieg.

Sieh, welche Themen, Aktionen und Formate genutzt werden. Das Reporting zeigt Beteiligung und Entwicklungen in aggregierter Form – nicht die Gesundheitsdaten einzelner Personen.
Die FIT-UP App ist der Zugang zu Trainings, Ernährung, Mediathek und Aktionen. Unterstützte Gesundheits-Apps und Wearables lassen sich von Mitarbeitenden freiwillig verbinden.
Persönliche Gesundheitsdaten bleiben bei den Mitarbeitenden. Dein Unternehmen arbeitet mit anonymisierten, aggregierten Auswertungen; Rollen und Rechte begrenzen den Zugriff auf die Verwaltung.
Die Plattform setzt um, was im BGM-Konzept festgelegt ist. Diese Ratgeber helfen dir bei Vorbereitung und Auswahl der Maßnahmen.
Die App ist der Zugang für Mitarbeitende. BGM-Software unterstützt zusätzlich die betriebliche Organisation: Angebote, Kommunikation, Teams, Zugänge und zusammengefasste Auswertungen. Bei FIT-UP greifen App und Verwaltung ineinander.
Nein. Die gesamte FIT-UP Plattform ist modular. Du wählst Funktionen und Vor-Ort-Leistungen anhand von Zielgruppen, organisatorischen Anforderungen und geplantem Umfang aus.
Neben der Zuordnung über Firmen-E-Mail sind Zugänge per Einladung oder Firmencode vorgesehen. Den geeigneten Weg und die interne Kommunikation stimmen wir für deine Zielgruppen ab.
Persönliche Gesundheitsdaten bleiben für den Arbeitgeber unsichtbar. Die betriebliche Auswertung verwendet aggregierte Kennzahlen. Rollen, Zugriffe und konkrete Datenflüsse sollten vor der Einführung mit den zuständigen Personen geklärt werden.
Diese Anforderungen werden für dein Vorhaben technisch geprüft. Benenne Systeme, Rollen und gewünschte Datenflüsse vor der Einführung; eine Integrationsanforderung ist noch keine bestätigte Schnittstelle.
Halte Ziele, Zielgruppen, Zugänge, Zuständigkeiten und benötigte Auswertungen fest. Der BGM-Selbstcheck hilft bei der Ausgangslage, das Konzept bei den Entscheidungen und der Jahresplan bei Aufgaben und Terminen.
Gemeinsame Ziele, spielerische Elemente und Austausch bringen Bewegung ins Team. FIT-UP verbindet Gesundheitsangebote mit interaktiven Challenges und schafft Anlässe, gemeinsam aktiv zu werden – auch über Standorte hinweg.
In der Demo sehen wir uns gemeinsam Verwaltung, App und Reporting an.
Passend zu deinem nächsten Schritt
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