Ergebnisse

ROI von BGM

Prüfe die Wirtschaftlichkeit deines Gesundheitsprogramms anhand eigener Annahmen zu Teilnahme, Fehlzeiten und Jahresbudget.

Das erwartet dich

  • Kosten von Fehlzeiten und Fluktuation
  • Wirkungskette von Angebot zu Beteiligung zu Ergebnis
  • Realistische Zeiträume für Effekte
  • Kennzahlen, die sich belastbar erheben lassen
  • Rechenbeispiel für deine Unternehmensgröße
Auswertung von BGM-Kennzahlen und Wirtschaftlichkeitsberechnung auf einem Schreibtisch

Kurz beantwortet

Wie berechnest du den ROI von BGM?

Stelle einem selbst gewählten Szenario mit Teilnehmenden, Fehltagen und Kosten pro Ausfalltag dein gesamtes Jahresbudget gegenüber. Das Ergebnis ist eine Modellrechnung, keine Prognose oder garantierte Einsparung. Prüfe Annahmen und beobachtete Ergebnisse getrennt.

ROI-Rechner

Rechne mit deinen eigenen Zahlen

Welche Veränderung müsste dein Gesundheitsprogramm erreichen, damit es sich rechnet? Vergleiche deine Annahmen mit deinem Budget. Die vorausgefüllten Werte sind ein frei gewähltes Beispiel.

Deine Ausgangswerte

Gesamte Belegschaft im betrachteten Unternehmen.

Die Wirkung wird nur für diesen Anteil der Belegschaft angesetzt.

Verwende deine betriebliche Ausgangsstatistik.

Eigene Kostenannahme, kein FIT-UP-Preis.

Relativer Rückgang bei Teilnehmenden. Frei gewähltes Szenario, keine Prognose.

Plattform, Vor-Ort-Angebote, Einführung und internen Aufwand zusammenrechnen.

Das Budget ist nicht vorausgefüllt: Dein Angebot hängt vom vereinbarten Leistungsumfang ab. Förderungen sind in dieser Rechnung nicht berücksichtigt.

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Dein Jahresszenario

Rechnerisch erreichte Personen
62,5
Vermiedene Fehltage im Szenario
37,5 Tage
Kalkulatorischer Wert dieser Fehltage
€ 12.000
Gesamtes Jahresbudget
Noch nicht eingegeben
Nettoeffekt nach Budget
Budget erforderlich

Netto-ROI

—

Trage dein Jahresbudget ein, um Nettoeffekt und ROI zu sehen.

Dies ist eine Modellrechnung, keine zugesagte Einsparung. Weniger Fehltage schaffen rechnerisch Kapazität; sie senken nicht automatisch die tatsächlich ausgezahlten Personalkosten.

Szenario gemeinsam prüfen
Rechenweg und Grenzen der Aussage
  • Erreichte Personen = Mitarbeitende × Teilnahmequote. Bruchteile sind rechnerische Erwartungswerte.
  • Vermiedene Fehltage = erreichte Personen × bisherige Fehltage je Person × angenommene relative Reduktion.
  • Kalkulatorischer Nutzen = vermiedene Fehltage × Kosten je Ausfalltag.
  • Netto-ROI = (Nutzen − Jahresbudget) ÷ Jahresbudget × 100. Das Nutzen-Kosten-Verhältnis teilt dagegen nur den Nutzen durch das Budget: 2 : 1 entsprechen 100 % Netto-ROI.
  • Die Teilnahmequote verändert den angenommenen Nutzen, nicht das eingegebene Gesamtbudget. Fehltage und Tageskosten sollten zur selben Personengruppe und zum selben Zeitraum passen.
  • Das Modell unterstellt gleichmäßige Ausgangsfehlzeiten und eine Wirkung nur bei Teilnehmenden. Es berücksichtigt weder Anlaufzeit noch Fluktuation, Produktivität, Steuerwirkungen oder Krankenkassenzuschüsse.
  • Auch ohne Wirkung entstehen Kosten: Mit einer Reduktion von 0 % kannst du diesen Fall prüfen. Ein Vorher-Nachher-Vergleich allein belegt keine Verursachung durch das Programm.

Was sich seriös berechnen lässt

Der wirtschaftliche Effekt von BGM wird häufig mit pauschalen Faktoren beworben. Belastbar sind stattdessen Rechnungen mit deinen eigenen Zahlen: durchschnittliche Fehltage, Personalkosten je Tag, Fluktuation und Wiederbesetzungskosten.

Auf dieser Basis lässt sich zeigen, ab welcher Veränderung sich ein Programm rechnet – ohne Wirkung zu versprechen, die nicht nachweisbar ist.

Die Hebel im Überblick

Fehlzeiten und Fluktuation können wirtschaftliche Zielgrößen sein. Eine Veränderung ist jedoch kein zugesichertes Ergebnis der Plattform. Für eine Rechnung brauchst du nachvollziehbare Annahmen und eigene Unternehmensdaten.

Unser Rechner betrachtet ausschließlich den kalkulatorischen Wert vermiedener Fehltage. Teilnahmequote, angenommene Reduktion und Gesamtbudget bestimmen, ob das Szenario einen positiven Nettoeffekt ergibt.

Nachweis über die Zeit

Wir empfehlen eine Ausgangsmessung und vergleichbare Auswertungszeiträume. Saison, Personalstruktur und andere Veränderungen müssen bei der Interpretation berücksichtigt werden. Ein einfacher Vorher-Nachher-Vergleich belegt keine Kausalität.

Nutze aggregierte Nutzungskennzahlen als einen Baustein im Budgetgespräch. Wirtschaftliche Annahmen und weitere Unternehmensdaten musst du separat einordnen.

Häufige Fragen

Was Unternehmen dazu fragen

Könnt ihr eine ROI-Rechnung für uns erstellen?

Ja. Mit deinen Kennzahlen zu Fehltagen, Personalkosten und Fluktuation erstellen wir eine nachvollziehbare Modellrechnung.

Ab wann rechnet sich ein BGM?

Das hängt von Kosten, Teilnahme und tatsächlich erzielter Wirkung ab. Der Rechner zeigt die erforderliche Veränderung unter deinen Annahmen; er sagt diese Wirkung nicht voraus.

Sind Effekte kausal belegbar?

Ein einfacher Vorher-Nachher-Vergleich zeigt eine Entwicklung, aber nicht deren Ursache. Saison, Personalstruktur und andere Veränderungen müssen bei der Interpretation berücksichtigt werden.

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