Ergebnisse

Krankenstände einordnen. Maßnahmen gezielt planen.

Nutze deine Ausgangsdaten, um Ziele und Maßnahmen zu planen. Das Plattform-Reporting zeigt Nutzung; einen Rückgang von Fehlzeiten versprechen wir nicht.

Das erwartet dich

  • Ausgangslage und Arbeitsbedingungen betrachten
  • Ziele und passende Maßnahmen festlegen
  • Beteiligung und Wirkung unterscheiden
  • Vergleichszeiträume und Kennzahlen vereinbaren
  • Grenzen der Auswertung benennen
Darstellung zur Entwicklung von Fehlzeiten und Krankenständen im Unternehmen

Ausgangslage und Arbeitsalltag verstehen

Beginne mit deiner aggregierten Fehlzeitenstatistik und Rückmeldungen zu Arbeitsbedingungen. Unterschiedliche Tätigkeiten, Standorte und Zielgruppen können andere Maßnahmen benötigen.

Lege fest, welche Belastungen du organisatorisch bearbeiten und welche freiwilligen Gesundheitsangebote du ergänzen möchtest.

Persönliche Angebote und betriebliche Planung unterscheiden

Haltungsanalyse und Recharge bieten Teilnehmenden eine persönliche Momentaufnahme mit fachlicher Einordnung. Sie sagen keine Erkrankung voraus und ersetzen keine Diagnose.

Das Plattform-Reporting zeigt aggregierte Anmeldungen und aktive Nutzung. Daraus lassen sich weder Erkrankungen noch individuelle Belastungen ableiten.

Realistische Erwartung

Eine Fehlzeitenentwicklung hat mehrere mögliche Einflüsse. Vergleiche geeignete Zeiträume und berücksichtige beispielsweise Saison und Veränderungen in der Belegschaft. Ein zeitlicher Zusammenhang allein belegt keine Wirkung einer Maßnahme.

Wir vereinbaren deshalb zu Beginn, welche Kennzahlen betrachtet werden und wie sie interpretiert werden.

Häufige Fragen

Was Unternehmen dazu fragen

Wie schnell sinken Fehlzeiten?

Es gibt keinen zugesicherten Rückgang und keinen festen Zeitpunkt. Welche Entwicklung sich beurteilen lässt, hängt von der Ausgangslage, der Datenqualität und den vereinbarten Vergleichszeiträumen ab.

Welche Daten braucht ihr dafür?

Deine aggregierte Fehlzeitenstatistik – keine personenbezogenen Daten.

Hilft das auch bei psychischen Belastungen?

Angebote zu Stress und Erholung sowie Coaching können Teil deines BGM sein. Sie ersetzen weder die Arbeit an belastenden Arbeitsbedingungen noch professionelle Behandlung. Persönliche HRV-Ergebnisse bleiben bei den Teilnehmenden.

Themenwelt

Alles zum Thema „Führungskräfteprogramm“

HRV-Messung, Haltungsanalyse und persönliches Coaching

Diese Seite gehört zur Themenwelt Führungskräfteprogramm.

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Was die Herzratenvariabilität zeigt – und was nicht

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