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Häufige Fragen zur BGM- und BGF-Lösung

Alle Antworten zu digitaler Plattform, Gesundheitstagen vor Ort und Führungskräfteprogramm – dazu Datenschutz, Kosten und Förderungen. Wenn eine Frage offenbleibt, beantworten wir sie im Gespräch.

BGM & BGF

Grundlagen: BGM und BGF

Was betriebliches Gesundheitsmanagement von betrieblicher Gesundheitsförderung unterscheidet und wie FIT-UP beides verbindet.

Was ist der Unterschied zwischen BGM und BGF?

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist der steuernde Rahmen: Analyse, Ziele, Maßnahmenplanung, Kennzahlen und Verantwortlichkeiten. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst die konkreten Angebote für Mitarbeitende – etwa Gesundheitstage, Bewegungs- und Ernährungsprogramme oder Workshops. FIT-UP deckt beides ab: die Steuerung über die Plattform und die Umsetzung vor Ort.

Für welche Unternehmensgrößen eignet sich FIT-UP?

Von rund 50 Mitarbeitenden bis zu Konzernstrukturen mit mehreren Standorten. Für den Mittelstand starten wir meist mit Gesundheitstag plus App, größere Organisationen beginnen häufig mit einer standortübergreifenden Plattformeinführung.

Wie lange dauert die Einführung?

Ein Gesundheitstag lässt sich in der Regel innerhalb weniger Wochen umsetzen. Eine vollständige Plattformeinführung inklusive Kommunikation, Rollen und Reporting planen wir typischerweise mit sechs bis zehn Wochen von der Entscheidung bis zum Rollout.

Müssen wir alle drei Bausteine gleichzeitig starten?

Nein. Plattform, Gesundheitstage und Führungskräfteprogramm funktionieren einzeln. In der Praxis bringt die Kombination die besten Ergebnisse, weil Messwerte, digitale Begleitung und Führungsverhalten zusammenwirken.

Wie messt ihr den Erfolg?

Über Beteiligungsquoten, Nutzungsverläufe, Ergebnisse aus Messungen und Befragungen sowie – je nach Datenlage – über Kennzahlen wie Krankenstandsentwicklung. Alle Auswertungen erfolgen aggregiert, nie personenbezogen.

Plattform

Digitale BGM-Plattform

Fragen zur FIT-UP App, zu Challenges, KI-Personalisierung, Integrationen und Reporting.

Was können Mitarbeitende in der FIT-UP-App tun?

Sie finden personalisierte Bewegungs-, Ernährungs- und Mentalprogramme, nehmen an Team-Challenges teil, sehen ihre Messergebnisse aus Gesundheitstagen und erhalten Erinnerungen sowie Inhalte passend zu ihren Zielen.

Wie hoch ist die Beteiligung typischerweise?

Sie hängt stark von interner Kommunikation und Führungsunterstützung ab. Mit begleitetem Rollout und einem Gesundheitstag als Startpunkt liegen die Aktivierungsquoten deutlich höher als bei einer reinen App-Bereitstellung.

Welche Daten sieht der Arbeitgeber?

Ausschließlich aggregierte Auswertungen ab einer Mindestgruppengröße. Individuelle Gesundheitsdaten, einzelne Messwerte oder App-Aktivitäten einzelner Personen sind für den Arbeitgeber nicht einsehbar.

Lässt sich die Plattform an bestehende Systeme anbinden?

Wenn du Single Sign-on oder Schnittstellen zu bestehenden Systemen benötigst, prüfen wir die technische Umsetzbarkeit gemeinsam mit deiner IT. Eine Anbindung ist nicht pauschal zugesagt.

Gibt es die Plattform im eigenen Corporate Design?

Ja, als White-Label-Variante mit deinem Logo, deinen Farben und eigener Benennung – inklusive abgestimmter Kommunikationsmaterialien.

Welches Reporting bekommt HR?

Das Dashboard zeigt aggregierte Anmeldungen und aktive Nutzer:innen und erlaubt den Vergleich aktueller mit früheren Zeiträumen. Ob weitere Auswertungen oder Exporte möglich sind, klären wir im Gespräch.

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Gesundheitstage

Gesundheitstage vor Ort

Fragen zu Modulen, Messungen, Organisation und zur digitalen Weiterbetreuung nach dem Tag.

Welche Module umfasst ein Gesundheitstag?

Typisch sind Haltungs- und Bewegungsanalyse, HRV-Messung zur Stressbelastung, BIA-Körperanalyse, Ernährungsberatung sowie Kurzworkshops und aktive Bewegungseinheiten. Die Auswahl richtet sich nach Belegschaft und Zielsetzung.

Sind die Messungen eine medizinische Diagnose?

Nein. Haltungsanalyse, HRV-Messung und BIA-Körperanalyse sind Screenings zur Orientierung und Prävention und ersetzen keine ärztliche Diagnose.

Wie viele Mitarbeitende können teilnehmen?

Das hängt von Modulen und Anzahl der Messstationen ab. Wir planen den Takt vorab so, dass Wartezeiten gering bleiben, und stimmen Zeitfenster je Abteilung oder Schicht ab.

Was braucht es organisatorisch vor Ort?

In der Regel Räume für die Stationen, Stromanschlüsse, einen Zeitplan je Abteilung und eine interne Ansprechperson. Kommunikationsvorlagen für die Ankündigung stellen wir bereit.

Was passiert nach dem Gesundheitstag?

Teilnehmende erhalten einen individuellen Ergebnisbericht und werden über die FIT-UP-App weiterbegleitet – mit passenden Programmen, Challenges und Inhalten. Das Unternehmen bekommt eine aggregierte Auswertung.

Sind Gesundheitstage an mehreren Standorten möglich?

Ja. Wir setzen Reihen über mehrere Standorte um, inklusive einheitlicher Auswertung und abgestimmter Terminplanung.

Zu den Gesundheitstagen →

Führungskräfte

Führungskräfteprogramm

Fragen zu Inhalten, Format, Dauer und Wirkung des Programms für gesunde Führung.

An wen richtet sich das Führungskräfteprogramm?

An Führungskräfte aller Ebenen – von Teamleitung bis Geschäftsführung. Inhalte und Beispiele werden auf die jeweilige Führungsebene und Branche abgestimmt.

Welche Inhalte werden vermittelt?

Eigene Belastungssteuerung, Erkennen von Warnsignalen im Team, gesundheitsförderliche Gesprächsführung, Umgang mit Rückkehr nach längerer Abwesenheit sowie die Rolle der Führung im BGM.

Wie ist das Programm aufgebaut?

Als Kombination aus Präsenzmodulen, kurzen digitalen Einheiten und Reflexionsaufgaben im Arbeitsalltag. Üblich sind mehrere Module über einige Monate statt eines einzelnen Trainingstags.

Wie wird die Wirkung sichtbar?

Über Selbst- und Teameinschätzungen vor und nach dem Programm, Beteiligung an Gesundheitsangeboten im jeweiligen Bereich und qualitatives Feedback aus den Modulen.

Ist das Programm ohne Plattform buchbar?

Ja. Die Verbindung mit der Plattform hilft aber dabei, Impulse zwischen den Modulen zu verankern und Führungskräften konkrete Angebote für ihr Team an die Hand zu geben.

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Datenschutz

Datenschutz und Betriebsrat

Wie Gesundheitsdaten verarbeitet werden und was für die Abstimmung mit Betriebsrat und Datenschutz nötig ist.

Wo werden die Daten gespeichert?

Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform auf Servern innerhalb der EU. Auftragsverarbeitungsvertrag und Verarbeitungsverzeichnis stellen wir bereit.

Ist die Teilnahme freiwillig?

Ja. Alle Angebote sind freiwillig, und Gesundheitsdaten werden nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Mitarbeitenden verarbeitet.

Was benötigt der Betriebsrat?

In der Regel eine Beschreibung der verarbeiteten Datenkategorien, der Auswertungslogik inklusive Mindestgruppengröße und der Zugriffsrollen. Wir liefern die Unterlagen für die Abstimmung mit und nehmen bei Bedarf an Terminen teil.

Können Mitarbeitende ihre Daten löschen lassen?

Ja. Betroffenenrechte nach DSGVO – Auskunft, Berichtigung, Löschung – sind umgesetzt; ein Account kann jederzeit gelöscht werden.

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Kosten & Förderung

Kosten, Förderungen und Vertrag

Wie sich die Investition zusammensetzt und welche Fördermöglichkeiten in Österreich und Deutschland bestehen.

Was kostet FIT-UP?

FIT-UP stellt Funktionen und ergänzende Leistungen nach deinem Bedarf zusammen. Welcher Umfang zu Zielgruppen, Standorten und BGM-Zielen passt, klären wir im Gespräch.

Gibt es Förderungen für BGM und BGF?

In Österreich bestehen Fördermöglichkeiten unter anderem über das Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung und regionale Programme. In Deutschland ist eine Bezuschussung über §20 SGB V sowie der Steuerfreibetrag nach §3 Nr. 34 EStG relevant. Wir unterstützen bei der Einordnung, ersetzen aber keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Welche Vertragslaufzeiten sind üblich?

Plattformverträge laufen meist zwölf Monate, damit ein vollständiger Jahreszyklus ausgewertet werden kann. Gesundheitstage lassen sich auch einzeln beauftragen.

Können wir zuerst testen?

Ja. Üblich sind eine Live-Demo der Plattform und ein Pilot in einem Bereich oder an einem Standort, bevor unternehmensweit ausgerollt wird.

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Beratung zur Plattform

Live-Demo mit deinen Anwendungsfällen, inklusive Reporting und Datenschutz.

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Gesundheitstag planen

Module, Ablauf und Termin für deinen Standort abstimmen.

Gesundheitstag anfragen →

Beratungssituation mit Fragen und Antworten rund um das betriebliche Gesundheitsmanagement

BGM und BGF gemeinsam planen

Wir klären offene Fragen, ordnen Fördermöglichkeiten ein und schlagen einen realistischen Startpunkt vor.

30 Minuten Live-Demo – unverbindlich und auf dein Unternehmen bezogen.

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